"SAN PEDRO DE ATACAMA"

 

... Tourismus pur, aber erlebenswert

 

Vom Paso Sico, mit Querung einer paar noch höherer Hügel auf 4632m laut Höhenmesser, ging es auf Chilenischem boden weiter mit dem Ziel Ort San pedro de Atacama.

 

Auf dieser Strecke von rund 200km kam ich an den mir schon aus dem Jahr 2011 bekannten "Pueblos" Socaire und Toconao vorbei.

 

Häuseransammlungen als Oasen auf über 3000m, daneben breit die Atacama Salzwüste, und ziemlich trocken, Weltspitzenreiter diesbezüglich, zumindest auf den vordersten Plätzen.

 

Für mich besonders erwähnenswert ist mein neuerlicher besuch bei einem kreuzungspunkt des Camino del Inka. Dort hatt ich 2011 unübersehbar ein Steinmandl aufgebaut. ich war neugierig, ob dieses noch stand, leider war dem nicht so, allerdings meine markanten Steine lagen noch dort. Die Konstruktion hatte offenbar der Witterung oder dem Steinmandelmaterialbeschaffungsdrang anderer nicht Stand gehalten. Naja, so wurde, wie fotografisch festgehalten, wiederum meinerseits ein diesmal noch auffälligeres , und vorallem stabileres Steinmandel neben der Straße installiert.

 

Zu San Pedro gibt es viel zu erzählen, man möge bei Interesse da jedoch das Internet befragen. Meine Fotos spiegeln meinen Kurzaufenthalt, der primär aber der Spritbeschaffung einerseits bzw. der obligaten Zollabwicklung, zu der man, nach Überschreiten des Andenpasses Sico, erst hier angehalten wird, diente.